Pressearchiv

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Verkehrschaos am Harras

Gespräch über die umstrittene Busspur erst Ende Mai

Noch keine Entscheidung über die zum Harras führende Busspur auf der Plinganserstraße hat der Bezirksausschuss Sendling getroffen. Die CSU hatte bereits im März beantragt, die Linksabbiegespur zu verlängern; die Busspur sei hingegen entbehrlich, meinte Andreas Lorenz (CSU).

Die CSU hofft, mit der Verlängerung der Linksabbiegespur das derzeitige Verkehrschaos an der Plinganserstraße in den Griff zu bekommen. "Die derzeitige Gestaltung der Verkehrsfläche ist mehr als suboptimal", meinte Andreas Lorenz.

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GBW-Wohnungen: Wütende Wortschlacht im Parlament

München - Schützt oder opfert der Staat die GBW-Mieter? Der geplante Verkauf der 32.000 Wohnungen an ein privates Konsortium hat ein Nachspiel im Landtag. Im Parlament ergibt sich ein Duell zweier wütender Herren.

Andreas Lorenz bekräftigt auf den Landtagsfluren seine Kritik, die Wohnungen seien zu billig verkauft, der Freistaat hätte selbst kaufen sollen.

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CSU-Ortsverband hat neu gewählt

Bewährte und neue Gesichter in der Mannschaft für das Super-Wahljahr 2013. Reinhold Wirthl bleibt Vorsitzender.

Solln - Die CSU Solln / Thalkirchen hat unter der Leitung des Kreisvorsitzenden der CSU München-Süd, MdL Georg Eisenreich, turnusmäßig einen neuen Ortsvorstand gewählt. Dabei wurde der Ortvorsitzende Reinhold Wirthl einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Ohne Gegenstimmen wiedergewählt wurde auch Stadträtin Dr. Manuela Olhausen als eine der drei Stellvertreter. Da die bisherigen Stellvertreter Philipp Paulus und Karin Singer-Mayr nach langjähriger Tätigkeit im Ortvorstand nicht mehr antraten - beide wohnen nach einem Umzug nicht mehr in Solln / Thalkirchen - wurden Veronika Mirlach und Karl-Hans Pauli neu zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

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Wohnheim mit Charakter

Bezirksausschuss begeistert sich für japanische Ideen

"Dem kann ich mich nahtlos anschließen", meinte Andreas Lorenz (CSU). Der derzeitige Zustand an der Brudermühlstraße sei keine Augenweide, das architektonische Konzept des Wohnheims habe dagegen einen eigenen Charakter: "Das wertet den Platz auf", ist Lorenz überzeugt, "ich bin begeistert!"

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"Es brennt!"

Eltern klagen: In Krippen klaffen dramatische Personallücken

In Sendlinger Kinderkrippen, in denen die Kleinsten betreut werden (Babies ab 6 Wochen bis Kinder zum Alter von dreieinhalb Jahre) herrscht seit Wochen erheblicher Personalmangel. Die für die betroffenen Familien dramatische und für die verbliebenen Betreuer belastende Situation schilderten Eltern jetzt dem Bezirksausschuss Sendling (BA 6).

In der städt. Kinderkrippe am Kidlerplatz (derzeit 45 Kinder) wurden die Eltern bereits an zwei Tagen gebeten, ihre Kinder möglichst erst gar nicht in die Krippe zu bringen, berichtete Stadträtin Manuela Olhausen, die selbst ein Kind in dieser Krippe hat.

Andreas Lorenz (CSU) verlangte, die Stadt müsse mehr für ihr KiTa-Personal tun und z.B. für günstigen Wohnraum sorgen.

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"Wir stochern im Dunkeln"

Jenaplan-Eltern fühlen sich von der Stadt im Stich gelassen

Andreas Lorenz (CSU) würdigte das Engagement der Elternschaft. "Es ist unstrittig, dass in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden“, meinte er, „jetzt  müssen wir nach vorne schauen und Lösungen für die Kinder suchen“. Es dürfe kein „stilles Sterben auf Raten“ für die Jenaplanschule geben. Innerhalb von zwei Wochen müsse nun eine Entscheidung über den Zuschuss fallen, so Lorenz.

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Voller Körpereinsatz

Sollner lassen sich ihren Maibaum nicht klauen

Die Burschen kamen mitten in der Nacht und sie schlichen sich von allen Seiten an den Bauwagen heran, um nun endlich den Sollner Maibaum zu stehlen. Es war bereits der zweite Versuch. Im Bauwagen auf dem Parkplatz der Schützenlust saßen zu diesem Zeitpunkt der Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz und der Vorsitzende des Maibaumvereins Reinhold Wirthl, die die Maibaumwache hatten. „Wir haben sie zwar sofort bemerkt, aber so schnell konnten wir gar nicht reagieren, wie die von außen unsere Tür verriegelt haben,“ erzählt Wirthl. Die Diebe hatten dafür extra schwere Kanthölzer mitgebracht, um die Tür von außen zu versperren.

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Foto: Wirthl und Lorenz

„Aussiedler aus Russland waren und sind Deutsche“

CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag zeichnet Geschichte der Deutschen aus Russland nach - Hunderttausende haben in Bayern eine neue Heimat gefunden

Exakt zwei Monate und sechs Tage waren seit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 vergangen, als für die Russlanddeutschen einer der Schicksalstage ihrer Geschichte anbrach: Mit dem „Stalin-Erlass“ vom 28. August 1941 begann die Deportation aller Deutschen im europäischen Teil Russlands. Stalin verbannte Hunderttausende entschädigungslos nach Sibirien und in andere asiatische Teile der Sowjetunion. Zwei Drittel der deportierten Russlanddeutschen verloren dabei ihr Leben. Eine Umsiedlung nach Deutschland wurde den Überlebenden erst ab Mitte der 1950er Jahre gestattet. Seitdem haben viele von ihnen in Bayern eine neue Heimat gefunden. Im Jahr 2011 jährt sich der Deportationsbefehl zum 70. Mal. Dies nahm die Arbeitsgruppe Vertriebenenpolitik der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag zum Anlass, gemeinsam mit russlanddeutschen Aussiedlern, Spätaussiedlern und ihren Familien im Maximilianeum deren Geschichte und ihre Bedeutung für den Freistaat Bayern nachzuzeichnen. ...

Juristen für Reform der Wahlkreise

"Ein Abgeordneter vertritt Menschen, er vertritt keine Bäume und keine Wälder"

Die Abschaffung von zwei Landtags-Stimmkreisen in Oberfranken und der Oberpfalz rückt näher. Im Rechtsausschuss des Landtags scheiterte die Opposition vergangene Woche mit dem Versuch, diese abzuwenden. CSU und FDP sehen sich nach einer Expertenanhörung gestärkt, in der die überwiegende Mehrheit der befragten Juristen die Stimmkreisreform für zwingend notwendig erklärte - weil Oberfranken und die Oberpfalz Einwohner verlieren. In Oberbayern wird Ingolstadt wegen des anhaltenden Bevölkerungswachstums dafür einen Stimmkreis mehr bekommen.

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Es bleibt bei der Fusion

"Ein Abgeordneter vertritt Menschen und nicht Bäume und Wälder"

Die CSU bezeichnete diese Forderungen als verfassungswidrig und reinen Populismus, weil die Zahl der Mandate an die der Bevölkerung gekoppelt sein müsse. "Ein Abgeordneter vertritt Menschen und nicht Bäume und Wälder", sagte der Münchner CSU-Abgeordnete Andreas Lorenz.

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Keine Priorität für Autobahn-Südring

MdL Lorenz berichtet der CSU Solln-Thalkirchen

Der Landtagsabgeordnete nahm auch zum Thema „ Autobahn-Südring“ Stellung. Lorenz hatte sich offen gegen das Projekt ausgesprochen und freut sich über die Entscheidung der Staatsregierung, dem Vorhaben aktuell keine Priorität zuzumessen und das Projekt nicht in den Bundesverkehrsstraßenplan aufnehmen lassen zu wollen. „Wenn man zwischen den Zeilen liest, wird ganz klar, dass das Projekt – zumindest in absehbarer Zeit – nicht realisiert wird“, sagt Andreas Lorenz. Für ihn die absolut richtige Entscheidung. „Die zu erwartende Entlastung für den Mittleren Ring ist einfach enttäuschend. Die Kosten-Nutzen-Rechnung geht damit einfach nicht auf.“

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CSU will mehr Polizisten für München

München - CSU-Politiker wollen die Münchner Polizei mit mehr Personal ausstatten. Die Abgeordneten dringen auf eine Neuberechnung des Personalbedarfs bei den Ordnungshütern.

Die letzte Berechnung der sogenannten Sollstärke der Polizei hat es Anfang der 90er-Jahre gegeben. Seitdem, so die Abgeordneten Otmar Bernhard, Andreas Lorenz und Joachim Unterländer, habe sich die Belastung für die Polizei in München „massiv verändert, ohne dass dem bei der Personalstärke Rechnung getragen wurde“.

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Münchner CSU fordert mehr Polizei

München - Die Münchner CSU-Landtagsabgeordneten Dr. Otmar Bernhard, Andreas Lorenz und Joachim Unterländer fordern die Staatsregierung auf, die Berechnung der notwendigen Stellen für die Polizei zu erneuern und an die tatsächliche Situation anzupassen.

Anlass für die Forderung der Abgeordneten ist die Personalsituation der Münchner Polizei, die trotz stark zunehmender Belastung in den vergangenen zehn Jahren einen Sollstellenverlust hinnehmen musste. So ist von 1999 bis 2009 die Zahl der Einsatzstunden um fast 48 Prozent gestiegen, während die durchschnittliche tatsächlich verfügbare Dienststärke um 7,6 Prozent gefallen ist.

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Junge Gruppe

CSU: Regionale Entwicklung

„Die ‚Junge Gruppe‘ in der CSU-Fraktion hat großes Interesse an einer weiteren positiven Entwicklung des bayerischen Schul- und Bildungssystems, wobei nicht die Strukturfrage im Mittelpunkt steht“. Dies war eine Kernaussage der beiden Abgeordneten Andreas Lorenz und Martin Schöffel im Gespräch mit BLLV-Präsident Klaus Wenzel. Lorenz vertritt den Landkreis München-Giesing im Bayerischen Landtag und Schöffel, zugleich stellvertretender Sprecher der „Jungen Gruppe“, den Landkreis Wunsiedel.

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Die wichtigsten Fragen zum Ring

Was Stadt und lokale Händler zur Forderung nach einem neuen Tunnel in Giesing sagen

GIESING Nach der Gründung der Giesing Tunnel Initiative (Hallo berichtete) häufen sich Fragen zum Mittleren Ring in Giesing: Was ist die Position der Stadt zum geforderten Giesing-Tunnel? ...

Erfolgreicher Auftakt

GiesingTunnel Initiative offiziell gegründet

Am 15. Juni 2010 wurde auf einer Informationsveranstaltung von fast 60 Bürgerinnen und Bürgern Giesings offiziell die GiesingTunnel Initiative aus der Taufe gehoben. ...

Landtagsbüro Andreas Lorenz

Maximilianeum
81627 München
Telefon : +49 (89) 4126-2839
Telefax : +49 (89) 4126-1839
E-Mail  : andreas.lorenz@csu-landtag.de