Pressearchiv

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Triumph für die CSU

Die CSU hat mit 47,7 Prozent die absolute Mehrheit zurückerobert und kann damit wieder alleine regieren. Die SPD verbessert sich laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis auf 20,6 Prozent. Die Freien Wähler schaffen 9,0 Prozent, die Grünen 8,6 Prozent. Die FDP stürzt ab auf 3,3 Prozent.

Das sind die Münchner Wahl-Sieger

Stimmkreis 103 – Giesing

München - Schwarz regiert auch in der Stadt: Sieben von acht Münchner Wahlkreisen gingen an die CSU. Allerdings schaffte eine SPD-Frau in ihrem Wahlkreis eine kleine Sensation.

Wahlkampf: Buhlen um die Mieter

Andreas Lorenz (CSU, 42, verheiratet, eine Tochter) steht auch für klare Worte. Als es um die Moschee am Gotzinger Platz ging, organisierte er mit den Widerstand. Und in der CSU-Landtagsfraktion legte er sich sogar mit Horst Seehofer an: Er griff den Ministerpräsidenten wegen des Verkaufs der GWG-Wohnungen scharf an. Das schade der CSU, die mühsam darum kämpft, von Mietern unterstützt zu werden.

„Als Großstädter haben wir im Landtag zu manchen Themen eine differenzierte Haltung“, sagt er: zum Beispiel beim Mietrecht, für Erhaltungssatzungen oder bei der Sperrzeit. Da knirscht es regelmäßig mit den Kollegen vom Land.

Der Christsoziale hat drei zentrale Themen: Mittelstand, Integration von Ausländern und Verbraucherschutz. Er kennt die Probleme im Viertel: Lorenz war zwölf Jahre im Stadtrat, und er ist noch im Bezirksausschuss aktiv. „Die Menschen interessieren sich am meisten für die lokalen Themen und machen keinen Unterschied, ob man im Stadtrat oder Landtag ist. Und der beste Wahlkampf ist immer noch, wenn man in all den Jahren für die Menschen ansprechbar ist.“

Landtagskandidaten beim politischen Speed-Dating im Münchner Süden

Politisches Speeddating der Landtagskandidaten im Münchner Süden (Stimmkreis 103)

Politisches Speeddating der Landtagskandidaten im Münchner Süden (Stimmkreis 103) am Samstag, 7. September 2013 im Gasthaus "Zur Freundschaft", Wieskirchstraße 2, 81539 München.


TEILNEHMER

Ihr Kommen haben zugesagt:

Andreas Lorenz (CSU)

Florian von Brunn (SPD)
 
Michael Piazolo (Freie Wähler)
 
Thomas Pfeiffer (GRÜNE)
 
Julika Sandt (FDP)
 
Kerstin Weiß (LINKE)
 
Birgit Oswald (ÖDP)
 
Roland Jungnickel (PIRATEN)

Moderiert wird die Veranstaltung von Jörg van Hooven, Chefredakteur von München-TV.

Genau wie beim klassischen Speed-Dating sitzen sich Kandidaten und interessierte Bürger an Einzeltischen gegenüber und haben dann Zeit für individuelle Fragen und Antworten. Dabei ist natürlich alles erlaubt, von der großen Politik bis hin zur persönlichen Frage. Genau wie beim klassischen Vorbild ist auch beim politischen Speed-Dating die Gesprächsdauer begrenzt. Eine Glocke verkündet, wann die Bürger zum nächsten Kandidaten wechseln. Im Idealfall ergibt sich aus den Antworten ein klares politisches Meinungsbild. Und wenn der Gesprächspartner nicht zusagt, ist der Wechsel vorprogrammiert. Das politische Speeddating wird gemeinsam von allen Kandidaten veranstaltet. Für Fragen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Kandidaten.

Aug´ in Aug´ mit der Politik - Helden des Alltags

Sind Sie ehrenamtlich tätig?

Wahre Helden hüpfen nicht in engen Kostümen oder maskiert durch die Gegend. Sie haben keine Superkräfte, können weder fliegen noch Naturkatastrophen mit bloßer Gedankenkraft verhindern.

Die Stärke wahrer Helden liegt darin, anderen Hoffnung zu schenken, indem sie sich unermüdlich für eine Verbesserung der gegenwärtigen Situation einsetzen – sei es durch kleine entlastende Handgriffe, finanzielle Hilfe oder körperliche und seelische Unterstützung. Für ihre aufwendige Arbeit machen sie keinen großen Wirbel um ihre Person. Sie sind einfach da, wenn man sie braucht. ...

Aug´ in Aug´ mit der Politik - Eine Zumutung für den Wähler

Höhere Wahlbeteiligung bei nur einem Termin?

An zwei Sonntagen hintereinander sollen die Bayern wählen gehen: Am 15. September den Bayerischen Landtag, am 22. September den Deutschen Bundestag. „Das ist eine Zumutung“, mag sich mancher Wähler denken. Wieso kann man denn seine Stimmen für Landtag und Bundestag nicht am selben Termin abgeben? In Hessen funktioniert das doch auch. ...

Aug´ in Aug´ mit der Politik - Hohe Verantwortung, geringe Bezahlung

Verdienen Menschen in Sozialberufen genug für München?

Menschen, die in Sozialberufen arbeiten, haben es oft nicht einfach. Wer sich für einen solchen Werdegang entscheidet, muss nicht nur bereit sein zu geben und große Verantwortung zu tragen, sondern sich oftmals auch mit hoher Arbeitsbelastung und verhältnismäßig niedrigem Lohn abfinden. Besonders in der Altenpflege kommt noch hinzu, dass sich durch negative Berichterstattung ein ausgesprochen schlechtes gesellschaftliches Bild von diesem Beruf etabliert hat. ...

Aug´ in Aug´mit der Politik - Wir werden sterben

Haben Sie Angst vor dem Tod?

Marie von Ebner-Eschenbach erreichte mit ihren psychologischen Erzählungen einen hohen Stellenwert in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. „Wir  müssen immer lernen, zuletzt auch noch sterben lernen“, lautet ein bekanntes  Zitat der wissbegierigen österreichischen Schriftstellerin. Diese Worte treffen  insbesondere in unserer modernen Gesellschaft den Nerv der Zeit: Wissen hat einen nie gekannten Stellenwert erreicht, doch das Wissen über Sterben und  Tod wurde über die letzten Jahrzehnte weitgehend aus dem Alltag  verbannt. Die Menschen leben gesünder, aktiver, länger, Lebensfreude und Genuss haben  eine hohe Bedeutung erlangt. ...

Aug´ in Aug´ mit der Politik - "Wir machen nur unseren Job"

Hätten Sie bei Tobias Staudte ein Auge zugedrückt?

Nur selten ist Tobias Staudte in München. Wenn der Schwabe in der Stadt ist, fährt er mit der U2 vom Hauptbahnhof nach Moosach und zurück. Jedesmal stempelt er seine Streifenkarte. Trotzdem soll er jetzt 40 Euro Strafe bezahlen - weil er die Streifen in der falschen Reihenfolge entwertet hat. Das Missgeschick fällt ihm erst auf, als er am 25. Juli kontrolliert wird. „Können Sie nicht ein Auge zudrücken?“ ...

GdP Ballungsraumoffensive: Treffen mit CSU Landespolitikern bei der Gewerkschaft der Polizei

Am 3. Juli 2013 fand ein weiteres Treffen mit Politikern und Vorstandsmitgliedern der GdP-Direktionsgruppe München statt. So trafen sich im Bayerischen Landtag die CSU-Landtagsabgeordneten Dr. Otmar Bernhard, Joachim Unterländer, Andreas Lorenz und das Mitglied des Stadtrates der Landeshauptstadt München Robert Brannekämper. Seitens der GdP-Direktionsgruppe München waren mit anwesend der Vorsitzende, Siegfried Walczok und die Vorstandsmitglieder, Hans Ibel, Otto Brandstetter und Rudolf Roider.

In einem sehr harmonischen und offenen Gespräch wurde durch den Vorsitzenden S. Walczok auf die dramatisch zunehmende Belastung aller ca. 3700 Bediensteten der Bundespolizeidirektion München deutlich hingewiesen. ...

Umfrage: Was wir vom neuen Harras halten

München - Lange genug hat’s gedauert, jetzt ist es endlich geschafft: Der neue Harras ist fertig. Wie gefällt den Münchnern das Millionen-Projekt? Wir haben uns umgehört.

Im Dezember 2010 begann der Umbau. Aus der Verkehrsinsel wurde eine Halbinsel – die Fahrbahnen wurden von der Nordseite des Platzes weg an die Südseite mit den anderen Spuren dort zusammengelegt. Statt Autos gibt es jetzt zwei lange Bänke, einen Brunnen und neue Platanen.

Aber nicht alle sind begeistert. So schimpft der Sendlinger Landtagsabgeordnete Andreas Lorenz (CSU) über weggefallene Parkplätze und Fahrspuren, die den Verkehr ausbremsten: „Darunter müssen die Pendler und die Geschäftsleute leiden.“

Zum vollständigen Artikel auf www.tz-online.de ...

"Gut gelungen, aber ..."

Andreas Lorenz über den neuen Harras

"Die Schaffung des großen, zusammenhängenden Platzes ist eine wesentliche Verbesserung für Sendling. Der neue Platz ist gestalterisch gut gelungen, er bietet Raum zum Verweilen, für Begegnungen der Bürger, aber auch für Veranstaltungen wie den Weihnachtsmarkt. Bei aller Freude über die Neugestaltung des Harras sollte man jedoch nicht vergessen, dass wir sehr sehr lange darauf warten mussten – die ersten Überlegungen dazu gab es bereits vor Jahrzehnten. Leider sind auch zahlreiche Parkplätze, sowohl direkt am Harras als auch in der Albert-Roßhaupter-Str. dem Umbau zum Opfer gefallen. Dies wird die Entwicklung des Harras zu einem lebendigen Stadtviertelzentrum erschweren, da Kunden die Geschäfte schlechter mit dem Pkw erreichen können. Auch einige verkehrliche Regelungen im Umfeld des Harras wie die Verengung der Plinganserstr. südlich des Harras auf eine Fahrspur führen zu regelmäßigen Staus und damit zu Lärm-und Umweltbelastungen für die Anwohner."

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"Das Schlimmste ist das Gefühl, alleine zu sein"

Cyber Mobbing: Die vermeintliche Anonymität im Internet macht uferlose Eskalationen möglich

"Straftaten muss man verfolgen können!"

Dass Cyber Mobbing auch ganz neue Dimensionen für die Opfer haben kann, merkte MdL Andreas Lorenz an: Cyber Mobbing sei weit mehr als die "technische Version von Lästern" und könne Existenzen vernichten - zum Beispiel, wenn durch im Web verbreitete Verleumdungen einem Opfer Jobchancen genommen werden. Cyber Mobbing sei zwar kein juristischer Begriff, aber mit konkreten Straftaten verbunden: Nötigung, Beleidigung, Verleumdung. "Das geht bis zu ernsthaften Todesdrohungen", so Lorenz. Seine Forderung: "Straftaten muss man verfolgen können!" Das sei  eigentlich eine Selbstverständlichkeit, "aber ich bin mir nicht sicher, ob das jeder hier so unterschreiben würde". Lorenz hält es für dringlich, die nötigen juristischen und technischen Voraussetzungen für eine sinnvolle Strafverfolgung zu schaffen, sei es mit internationalen Übereinkommen oder neuen Maßnahmen (Vorratsdatenspeicherung). Der Rechtsstaat müsse der technischen Weiterentwicklung folgen. "Da ist es bei uns aber noch weit hin", kritisierte Lorenz. Noch schlimmer bewertet er ein "falsches Liberalitätsverständnis", wenn das Bewusstsein für diese Lücke fehlt.

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Aus einer Leidensgeschichte wurde eine Erfolgsgeschichte

17. Kultur- und Heimattage der Banater Schwaben in Bayern zeigen lebendige Tradition und gelungene Integration.  Dass Paare in der schmucken Banater Tracht durch die Altstadt zum Rathaus ziehen, ist den Landshutern von der alljährlichen Banater Kirchweih her ein gewohntes Bild. Aber gleich so viele? Und tatsächlich war es nicht die Kirchweih, die am 11. Mai hier gefeiert wurde, sondern die Kultur- und Heimattage der Banater Schwaben in Bayern, die in diesem Jahr unter dem Motto standen: „Unser Kulturerbe – Reichtum und Auftrag“. Der Kreisverband Landshut war zum dritten Mal Gastgeber. ...

Den Bürgern zuhören

CSU vor Ort unterwegs

Bleibt unsere Postfiliale bestehen? Wie geht es mit dem Euro weiter? Die Bandbreite der Fragen, mit denen sich die Bürger beim CSU-Dialog vor der Herterich-Post an MdB Peter Gauweiler wandten, war groß. Zusammen mit den Landtagsabgeordneten Georg Eisenreich und Andreas Lorenz stand der Direktabgeordnete aus dem Münchner Süden Rede und Antwort und nahm die Sorgen und Probleme der Bürger auf.

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Landtagsbüro Andreas Lorenz

Maximilianeum
81627 München
Telefon : +49 (89) 4126-2839
Telefax : +49 (89) 4126-1839
E-Mail  : andreas.lorenz@csu-landtag.de